Wir, die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen der Hauptschule Neustädter Tor haben viele Stunden an den Bäumen gearbeitet. Wir haben alte Paletten auseinandergenommen und geschliffen, gesägt, genagelt, grundiert und gestrichen. Heute haben wir sie auf dem Martin- Luther- Platz, wo in diesem Jahr der Osteroder Weihnachtsmarkt stattfindet, aufgestellt.

Am Samstag, 29.11.2014 ist der Antennetruck dort und jeder kann unsere Bäume dann mit einer Baumschmuckspende schmücken.

Habt viel Spaß und eine schöne Vorweihnachtszeit

Jahrgang 10 der Hauptschule Neustädter Tor

Aufforstung

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Ehrungen und Planungen bei der JHV des Fördervereins der Hauptschule Neustädter Tor

 

Es ist nicht selbstverständlich, dass man dem Verein über zehn Jahre treu bleibt“, stellte die Vorsitzende des Fördervereins der Hauptschule Neustädter Tor, Maria Knoke, bei der Jahreshauptversammlung in der vergangenen Woche fest. Doch mit Heide Biskup, Sabine und Reiner Bruchmann, Gerhard Gründel, Ingrid Kalla, Werner Koch, Jürgen Rott, Gerhard Schmidt, Kerstin und Peter Schubert, Heidrun Schulz, Klaus Wiese und Manfred Wulf konnten gleich mehrere Mitglieder für ihr langjähriges Engagement geehrt werden. (Anwesende)

Zuvor berichtete die Vorsitzende über die Unterstützung von Schülern aus finanzschwächeren Familien bei Klassenfahrten, über die Verpflegung bei zahlreichen Schulaktionen, oder Zuschüsse im Sportbereich. Vor allem das in der Pause verteilte Obst, das der Förderverein kauft, werde von den Schülern sehr gut angenommen, in diesem Jahr mehr denn je. „Es landet auch nicht auf dem Schulhof oder so, sondern wird gerne gegessen“, so Knoke. Dem pflichtete auch Schulleiterin Angelika Schröter bei. „Ich denke, der Vitaminstoß tut den Kindern gut“, lobte sie die Aktion.

Auch einige weitere Anliegen wurden geäußert, so wünschen sich die Schüler beispielsweise eine weitere Tischtennisplatte und auch eine neue Fahnenstange für den Schulhof wäre schön. Flagge zeigen möchte die Schule beispielsweise als Kulturschule, wo vieles geplant ist. Geplant ist außerdem die Hallenolympiade am 18. Dezember, für die der Förderverein belegte Brötchen bereitstellen wird. Helfer dafür wurden an diesem Abend bereits gefunden.

Weiterhin wurde Herr Zucker zum neuen Kassenprüfer gewählt, bevor es dann zum gemütlichen Teil überging. Der Förderverein hat derzeit 76 Mitglieder und trifft sich jeden ersten Mittwoch im Monat. Dass es dabei neben neuen Ideen für die Schüler auch um ein gutes Miteinander zwischen Lehrern, Eltern und Förderern geht, ist an der HS Neustädter Tor selbstverständlich.

vlnr.:

Vorsitzende des Fördervereins: Maria Knoke, Gerhard Schmidt, Heidrun Schulz, Heide Biskup, Beisitzerin: Kerstin Schubert, Stellvertretende Vorsitzende: Sabine Bruchmann, Kassenwart: Reiner Bruchmann, Schulleiterin: Angelika Schröter, Manfred Wulf

Beim Schmücken darf dann jeder helfen

Schüler der Hauptschule Neustädter Tor bauen Deko-Bäume für den Weihnachtsmarkt

 

Längst hat es sich herumgesprochen, dass Osterode in diesem Jahr einen ganz neuen Weihnachtsmarkt bekommt. Damit der in vollem adventlichen Glanz erstrahlen kann, sind die Organisatoren auf Mithilfe angewiesen. Dabei ist wichtig, dass etliche Unternehmen das Vorhaben unterstützen, ebenso braucht es jedoch viele Helfer, die tatkräftig mit anpacken.

Mit gutem Beispiel voran gehen die zehnten Klassen der Hauptschule Neustädter Tor unter Anleitung von Stephan Wegner. Im Werkunterricht wird eifrig gesägt, gehämmert und gepinselt, es entstehen hölzerne Weihnachtsbäume als Deko. „Wir selber gehen ja auch jedes Jahr auf den Weihnachtsmarkt und der war in den letzten Jahren ehrlich verbesserungswürdig“, sagen die Schülerinnen und Schüler. Etwas daran ändern können sie nur, wenn sie mithelfen, die Neuauflage zu einem Erfolg zu machen.

Am vergangenen Donnerstag statteten Elke Roch und Rolf Grönig vom Organisationsteam des Marktes den Schülern einen Besuch ab. Nicht, um deren Arbeiten zu kontrollieren, sondern um zu loben und ihnen für die Unterstützung zu danken. „Das, was ihr hier macht, erfordert Herzblut. Genau das ist es, was wir wollen“, sagte Grönig und freute sich über die Begeisterung. Nur die sei es, die Osterode voranbringen könne. Zahlreiche Beispiele zeigten schließlich immer wieder, was hier möglich ist, wenn alle Bürger sich gemeinsam dafür einsetzen.

„Freitags ist immer ein DJ da und es gibt vergünstigte Preise für Gruppen“, machte Elke Roch den Jugendlichen die neuen Angebote schmackhaft. Dass sie mit dabei sein werden, ist für die Schülerinnen und Schüler Ehrensache, vor allem werden sie auch helfen, die fertigen Bäume kurz vor Beginn des Weihnachtsmarktes am 29. November zwischen Kornmarkt und Martin-Luther-Platz aufzustellen. Schmücken dürfen sie dann allerdings alle Osteroder, zumindest jeder, der alten oder überflüssigen Christbaumschmuck entbehren kann. Das soll am Nachmittag des Eröffnungstages passieren, wenn der Antenne Niedersachsen Truck von 15 bis 18 Uhr in der Stadt ist und über die Aktion berichtet.

Damit alles wie geplant ablaufen kann, haben die fleißigen Handwerker in der Schule allerdings noch einiges zu tun, denn ein Deko-Baum wächst nun einmal leider nicht von selbst.

Weihnachtsbaeume

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 Schüler sammelten 2383,82 Euro für Lukas

 

Zur Typisierungsaktion für den an Leukämie erkrankten Lukas kamen auch etliche Schüler und Schülerinnen der Hauptschule Neustädter Tor. Um sich selbst als möglicher Spender testen zu lassen, sind sie zwar noch zu jung, doch mit ihrem Sponsorenlauf im Jahnstadion hatten sie 2383,82 Euro erkämpft, die sie zur Finanzierung des kostspieligen Verfahrens beisteuerten.

Gemeinsam mit einigen Lehrkräften übergaben sie das Geld an Heiko Denk, Jugendleiter beim TuSpo Petershütte, der die Hilfsaktionen maßgeblich koordiniert. Ein Plakat mit aufmunternden Wünschen hatten sie ebenfalls erstellt und überreichten es Lukas' Eltern Michaela und Andres Hagenbruch. „Wir ermahnen uns jeden Tag zu hoffen, statt zu bangen“, sagten sie und freuen sich daher über die großartige Unterstützung in Osterode.

 

Anschließend reihte sich Lehrerin Anne Römpage in die lange Schlange derer, die sich an diesem Tag typisieren ließen. Den kleinen Pikser ertrug sie gerne, wenn sie damit die Chance hat, Lukas oder anderen erkrankten zu helfen. Tatsächlich tat es auch gar nicht weh und dauerte nur wenige Augenblicke.

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Begeistert von der Hilfsbereitschaft insgesamt und insbesondere von der Aktion der Hauptschule zeigte sich auch Dr. med. Beatrix Pollok-Kopp, ärztliche Leitung der Knochenmark- und Stammzellenspenderdatei Göttingen. „Solche Empathie wie hier in Osterode erleben wir selten. Und wenn Aktionen von Schülern ausgehen, finde ich das wirklich bemerkenswert“, sagte sie. In Ausnahmefällen wurden sogar Jugendliche unter 18 Jahren typisiert, in die Spenderdatei aufgenommen würden sie jedoch erst, wenn sie volljährig sind. Und auch dann gebe es mit jedem infrage kommenden Spender ein ausführliches persönliches Gespräch, nach dem er sich überlegen kann, ob er diesen Schritt wagen will.

Für Lukas hoffen nun alle gemeinsam, dass möglichst bald jemand mit übereinstimmenden Merkmalen gefunden wird und dieser dann auch bereit ist, seine Stammzellen zu spenden.

 

Sponsorenlauf für Lukas an der Hauptschule Neustädter Tor

 

(v) Runde um Runde liefen die Schüler der Hauptschule Neustädter Tor am vergangenen Donnerstag. Angefeuert von den jeweils anderen Jahrgängen kämpften sie gegen Erschöpfung, immer schwerer werdende Beine und Seitenstiche an, denn schließlich ging es um eine gute Sache. Alles Geld, das sie bei diesem Sponsorenlauf erkämpften, geht an den an Leukämie erkrankten Lukas bzw. kommt der Typisierungsaktion am 18. Oktober zugute.

 

Die Idee zu der Aktion kam von Pascal Müller und Justin Freiheit, beide Schüler der zehnten Klasse der Hauptschule und beide genau wie Lukas auch Fußballer beim VfR Osterode bzw. JSG Sösetal. „Wir haben im Klassenraum über Lukas geredet und wollten unbedingt etwas machen, um ihm zu helfen“, erzählte Pascal. Gerade, weil es aus den Reihen der Schüler kam, nahm die Schulleitung die Anregung begeistert auf und gemeinsam wurde die Idee für einen Sponsorenlauf entwickelt.

 

So zogen die Schüler der Jahrgänge 5, 6, 7, 8 und 10 sowie einige Lehrkräfte los, um unter Eltern und Verwandten wie auch unter Osteroder Firmen Sponsoren zu finden, die ihnen pro gelaufene Runde einen bestimmten Betrag zahlten. Die Summen gingen von 10 Cent bis hin zu zweistelligen Eurobeträgen.

 

Als am Donnerstag der Startschuss fiel, legten sich alle richtig ins Zeug und auch viele, die nicht als unbedingte Sportskanonen bekannt sind, überraschten die zuschauenden Eltern, Schulkameraden, und auch ihre Sportlehrer mit ihrem großen Durchhaltevermögen. Immerhin ging es hier nicht nur um gute Noten, sondern um eine wirklich wichtige, vielleicht lebensrettende Sache und da strengten die meisten sich gerne mal besonders an. Ihre gelaufenen Runden wurden von den älteren Jahrgängen genau aufgeschrieben, so dass das erlaufene Geld am Ende genau abgerechnet werden kann.

 

Justin konnte an diesem Tag leider nicht dabei sein, doch Pascal verfolgte die Umsetzung seiner Idee von Anfang bis Ende und war nach den ersten Hochrechnungen sehr zufrieden. Die genaue Summe wird in dieser Woche ausgerechnet und dann an Lukas bzw. seine Eltern übergeben in der Hoffnung, dass bei der Typisierung ein passender Blutstammzellenspender für ihn gefunden wird. Wie war das noch bei Forrest Gump? „Meine Mama sagte immer: Wunder passieren an jedem Tag.“

 

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22 Sprachen werden jetzt an der Schule gesprochen

Fünftklässler wurden in der Hauptschule Neustädter Tor begrüßt

 

 

 

„We are the ones who make a brighter day.“ Mit einer Tanznummer zu „We are the world“, einer Trommelsession und herzlichen Worten von Schulleiterin Angelika Schröter wurden die neuen Fünftklässler in der Hauptschule Neustädter Tor begrüßt. Rein sprachlich ist am Neustädter Tor tatsächlich fast die ganze Welt vertreten, mit den neuen 20Schülern werden an der Schule jetzt insgesamt 22Sprachen gesprochen.

Empfangen wurden die „Neuen“ von Paten aus der neunten Klasse, die ihnen auch abseits alles Offiziellen manchen Tipp geben können, um sich in der für sie noch großen und fremden Schule zurechtzufinden. „Es ist schön, dass ihr hier seid“, sagte Schröter schlicht und ehrlich und stellte Kindern und Eltern ihre Klassenlehrerin Frau Schulze, die sozialpädagogische Mitarbeiterin Frau Milewski, Hausmeister Herrn Büsch, die stellvertretende Schulleiterin Frau Wunderlich sowie Frau Knoke vom Förderverein vor. Sie alle wollen die Schüler auf ihrem Weg zum Haupt- oder Realschulabschluss begleiten und ihnen die Zeit des Lernens so angenehm wie möglich gestalten.

Bevor gemeinsam mit dem Förderverein, einigen Kollegen und Freunden gegrillt wurde, gingen die Fünftklässler und ihre Eltern schon einmal in die Klasse, wo die ersten Tage im neuen Umfeld besprochen wurden. Damit die Gruppe zueinander findet, fuhr die Klasse dann in der vergangenen Woche nach Schierke zu einem Klettertraining, das jene sozialen Kompetenzen trainiert, die für die Kinder ebenso wichtig sind wie Geistes- und Naturwissenschaften.

„'We are the world, we are the children' ist doch ein tolles Motto zum Schulanfang“, stellte Angelika Schröter fest. Schließlich sollen Schüler nicht nur Schüler sein, sondern auch Kinder bleiben dürfen.

 

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„Manche sahen an uns vorbei als ob wir unsichtbar wären“

Die Klasse 5 b der Hauptschule Neustädter Tor versetzte sich in die Rolle von Straßenkindern

 

(cd) Mit der Aktion „Straßenkind für einen Tag“ weist das Kinderhilfswerk Terre des hommes auf die Lebensumstände von geschätzt mehr als 100 Millionen Kindern in aller Welt hin. Uta Bernd und Christa Manske von der Osteroder Terre des hommes-Gruppe waren am Dienstag in der 5 b der Hauptschule Neustädter Tor zu Gast.

 

Bevor es zu verschiedenen Aktionen in die Innenstand ging, wurden die Schülerinnen und Schüler zunächst einmal durch Filme, Texte und vor allem Gespräche auf die Unterschiede ihres Alltags zu dem eines auf der Straße lebenden Kindes, das für eine warme Mahlzeit am Tag hart arbeiten muss, hingewiesen. Schnell zeigte sich dabei, wieviel die Klasse bereits über das Thema wusste. Einige hatten im Zuge der Fußball-WM von den Favelas in Brasilien gehört, andere kannten Flüchtlingslager aus Besuchen in der Türkei.

 

„Kinder sind unschuldig, sie haben eine Chance für ihre Zukunft verdient“, hieß es im Film. Das sehen die Schülerinnen und Schüler genauso, weshalb sie nun darauf brannten, mit Aktionen wie Schuhe putzen, Autos waschen oder dem Verkauf aus dem Bauchladen Geld zu sammeln, mit dem dann ein Projekt der Hilfsorganisation unterstützt werden kann. Motiviert und schwer bepackt zogen sie los, sprachen Passanten an und merkten schon bald, dass es manchmal gar nicht so leicht ist, Menschen zu einer Spende zu überreden. „Manche sahen einfach an uns vorbei, wenn wir sie ansprachen. Als ob wir unsichtbar wären“, stellte beispielsweise Steffi fest. Andere gaben abwertende Antworten oder lachten sie aus, berichteten Türkan und Linus.

 

Doch das sei der geringere Teil der Osteroder, waren sie sich am Ende einig. Viele spendeten auch, ohne etwas zu kaufen. „Eine Frau sagte 'Nein, das brauchst du nicht' als ich ihr die Schuhe putzen wollte und hat trotzdem gespendet“, erzählte Lara. „Wir fanden es toll, dass manche uns sogar ihre schicken Flitzer haben waschen lassen“, freuten sich Kevin und Daniel. Und auch Maik, Saskia, Ziad, Zakia und Anakin zogen ein positives Fazit. Das könne auch daran liegen, dass die Aktion regelmäßig stattfindet und viele Leute sie schon kennen, meinten Manske und Bernd.

 

Natürlich wurde das Geld auch gemeinsam gezählt und zusammengerechnet. Insgesamt 200 Euro kamen dabei heraus, eine stolze Summe für diesen Vormittag. Das Geld wird einem Schutzhaus für Straßenkinder im indischen Mumbai zugute kommen,wo jede Summe hilft, den Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen. Und bevor der Tag als Straßenkind für die Schülerinnen und Schüler endete, brachten sie die Idee auf, noch einmal gemeinsam Straßenmusik zu machen und so noch einmal eine eigene Aktion für Kinder zu starten, denen es deutlich schlechter geht als ihnen selbst. 


Abschied auf einen neuen Lebensweg



Klasse 9a

90 Schüler der Hauptschule Neustädter Tor wurden feierlich verabschiedet

 

(v) Während der vergangenen Jahre seien sie zu einer Gemeinschaft zusammengewachsen, hätten einander und die Kultur ihrer Mitschüler kennen gelernt, betonten die Schülerinnen Saliha Nur Eden und Friederike Wiegand in ihrer Abschlussrede am Donnerstag in der Stadthalle. Auch in den weiteren Reden zur Abschlussfeier der Hauptschule Neustädter Tor wurde deutlich, dass Bildung neben Wissensvermittlung auch Persönlichkeitsentwicklung bedeutet.

 

„Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe bereit zum Abschied sein und Neubeginne, um sich in Tapferkeit und ohne Trauern in andre, neue Bindungen zu geben“, zitierte Schulleiterin Angelika Schröter Hermann Hesse und beglückwünschte die 90 Schüler zu ihrem Abschluss, 47 davon zum  Hauptschulabschluss nach der 9. und neun nach der 10. Klasse, 29 zum Realschulabschluss und fünf zum erweiterten Sekundarabschluss I.

 

Glückwünsche gab es auch von Bürgermeister Klaus Becker, der ihnen mit auf den Weg gab: „Wer keinen Spaß dabei hat, wird auch keine Leistungen erzielen“, während der Leiter des Polizeikommissariats Osterode, Hans-Werner Ingold sagte: „Bildung öffnet Türen, sie ist der Schlüssel, um erfolgreich zu sein.“ „Bleiben Sie am Ball, seien Sie bereit für alles, was auf sie zukommt“, riet Heiko Seemann-Weymar, Schulleiter der BBS I, und Superintendent Volkmar Keil wünschte einen gesegneten Weg ins weitere Leben und fügte hinzu: „Zunächst wünsche ich euch, dass ihr diesen Erfolg richtig genießt.“

 

Weitere herzliche Abschiedsworte kamen von Anne Römpage im Namen des Kollegiums, von Ingolf Sindram vom Schulelternrat und von Maria Knoke vom Förderverein, zum Genießen gab es dazu Musik der Trommel AG, der Schulband, von Michelle Schrader sowie eine Vorführung der Hip Hop Tanz AG. Bevor schließlich alle ihre Zeugnisse überreicht bekamen, wurden die jeweils Klassenbesten – Friederike Wiegand mit einer 1,1 als Schulbeste – für ihre Leistungen ausgezeichnet, doch Umarmungen und einige weggedrückte Tränen zeigten, dass es hier um mehr ging als nur um Abschlussnoten. Saliha Nur Eden und Friederike Wiegand hatten es zuvor auf den Punkt gebracht als sie ihre Rede mit den Worten schlossen: „Ehrlich gesagt – es war eine schöne Schulzeit.“



Klasse 9b


Klasse 9c


Klasse 10a